DAS SCHWEIGEN DER STERNE

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Historisch beginnt die Reise des Stückes beim Holocaust und einem niedergerissenen jüdischen Schulhaus in Wachenbuchen . landet jedoch immer wieder in der heutigen Zeit. Eine bewegende Collage aus einzelnen selbstentwickelten Szenen, die aber durch die Themen aufeinander Bezug nehmen und die Frage aufwerfen: Wieso gibt es heute noch immer einen rassistischen Gedanken bei Menschen? Tanz und Schauspiel zum Nachdenken und Mitdiskutieren.

Historisch beginnt die Reise des Stückes beim Holocaust und einem niedergerissenen jüdischen Schulhaus in Wachenbuchen . landet jedoch immer wieder in der heutigen Zeit. Eine bewegende Collage aus einzelnen selbstentwickelten Szenen, die aber durch die Themen aufeinander Bezug nehmen und die Frage aufwerfen: Wieso gibt es heute noch immer einen rassistischen Gedanken bei Menschen? Tanz und Schauspiel zum Nachdenken und Mitdiskutieren.

Informationen zum Stück
Premiere: 30. September 2022
Dauer: 0 min (inkl. Pause)

Altersfreigabe: ab x Jahren

Ensemble

Kai-Amman Barta

Benjamin Castillo

Christoph Goy

Nicolai Krasel

Nina Menzel

Ghassan Reda

Sara Ribeiro

Sanja Schön

Claudia Selzer

Kathrin Sertkaya

Katharina Spies

Ludwig Weiler


gewidmet Maja Müller Bula

Regie:
Christoph Goy, Claudia Selzer

Choreographie: Therès Hauser

Informationen zum Stück
Premiere: 30. September 2022
Dauer: 0 min (inkl. Pause)

Altersfreigabe: ab x Jahren

Ensemble

Kai-Amman Barta

Benjamin Castillo

Christoph Goy

Nicolai Krasel

Nina Menzel

Ghassan Reda

Sara Ribeiro

Sanja Schön

Claudia Selzer

Kathrin Sertkaya

Katharina Spies

Ludwig Weiler


gewidmet Maja Müller-Bula

Regie:
Christoph Goy, Claudia Selzer

Choreographie: Therès Hauser

Informationen zum Stück
Premiere: 30. September 2022

Dauer: 0 min (inkl. Pause)

Altersfreigabe: ab x Jahren

Ensemble

Kai-Amman Barta

Benjamin Castillo

Christoph Goy

Nicolai Krasel

Nina Menzel

Ghassan Reda

Sara Ribeiro

Sanja Schön

Claudia Selzer

Kathrin Sertkaya

Katharina Spies

Ludwig Weiler


gewidmet Maja Müller-Bula

Regie:
Christoph Goy, Claudia Selzer

Choreographie: Therès Hauser